Mit Kindern zum Wobblerangeln

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Auf geht´s zum Angeln

Jetzt, wo hoffentlich bald das schöne Wetter zurückkehrt, haben wir einen besonderen Tipp: angeln mit Wobbler. Kinder lieben ohnehin das Fischen, vor allem, wenn gemeinsam mit Papa oder Opa dicke Raubfische aus dem Wasser gezogen werden, um sie dann am Lagerfeuer über der heißen Glut zu grillen. Das riecht nach Abenteuer und schmeckt nicht nur abenteuerlustigen Jungs, sondern auch den Mädels. Wir haben uns schlau gemacht und wissen, warum beim Wobblerangeln die Fische besonders gut beißen und der Angelausflug mit Kids garantiert ein riesiger Erfolg wird.

Mit Kindern zum Angeln
Mit Kindern zum Angeln

Für Raubfisch unwiderstehlich: der Wobbler

Wobbler sind Kunstköder, die auf den Raubfisch besonders verlockend wirken. Das Geheimnis dieser besonderen Köder steckt in ihrer Bauweise, durch die sie bestimmte Tauch- und Schwimmeigenschaften erlangen. Die Wobblerköder sind derart gefertigt, dass sie sich im Wasser perfekt an Bewegung und Optik natürlicher Beutefische angleichen. Einige der Modelle locken zudem mit Geräuschen, die durch Metallkugeln im Inneren erzeugt werden. Gerade auf beliebte Grillfische wie Aal, Forelle und Barsch setzen Angler auf diese Köder, weil sich der Raubfisch besonders beißfreudig zeigt. Für Kinder wird mit diesen Ködern das Angeln zum Erfolg, denn einerseits können sich die Kids beim Wobblerangeln über einen üppigen Fang und große Fische freuen.

Qualität bei Wobbler verhindert Verlust

Spricht man vom Wobblerangeln, kommt man um drei marktführende Marken nicht herum. Denn Aalt Wobbler gehören ebenso wie Salmo Wobbler zu den Totmarken und bilden mit Rapala Wobbler das Trio der Spitze und sind beispielsweise bei www.shadland.de erhältlich. Sie unterscheiden sich zu Billigwobblern mit großem Abstand, weil die Markenköder in hoher Qualität gefertigt sind. Wenn Sie mit den Kids zum Angeln aufbrechen, haben Sie deutlich weniger Verlust am Köder als mit herkömmlichen Haken. Zudem steigert der Reiz der Köder das Jagen und Beißen vom Raubfisch, wodurch die Fangzahl an stattlichen Fischen heraufgesetzt wird. Denn nichts wäre für die Kids enttäuschender, als ein Angelausflug ohne Fang, dafür aber zahlreiche verlorene Köder.

Beim Angeln auf die Gesetze achten

Damit der Angelausflug zum Wobblerangeln wirklich perfekt ist, denken Sie unbedingt an den Fischereischein. Ohne den dürfen Sie in keinem deutschen Gewässer angeln. Dieser wird nach bestandener Prüfung durch die Fischereibehörde oder dem Landessportfischerverband ausgehändigt. Auch Kinder dürfen nicht einfach drauf los angeln. Ab vollendetem 10. Lebensjahr können Kids bis zum 16. Lebensjahr den so genannten Jugendfischereischein erhalten. Dieser wird ohne Fischereiprüfung ausgegeben, jedoch darf das Kind nur dann angeln, wenn eine volljährige Person mit einem gültigen Fischereischein dabei ist. Da es auch nicht erlaubt ist, einfach ein Lagerfeuer zu entfachen, raten wir Ihnen unbedingt, sich bei Ihrer Gemeinde oder Ihrer Stadtverwaltung nach den gesetzlichen Bestimmungen zu erkundigen. Verbinden Sie den Angelausflug mit ein oder zwei Übernachtungen auf einem Campingplatz, können Sie dort mit den Kindern Ihre Zelte aufschlagen und grillen. Wenn Sie keinen Angelschein besitzen, erkunden Sie mit den Kids die Umgebung, planen Sie eine Wanderung und grillen abends Würstchen – die schmecken unter dem Sternenhimmel nicht weniger lecker als mit Wobbler frisch gefangenen Raubfisch.

 

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